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Hisatec GmbH
Neu Zittauer Str. 41
15537 Erkner
Tel. 03362 8845181
Fax 03362 8845183
Mobil 0177 52 84 197
office@hisatec.com
www.office@hisatec.com
phone: +49(0)3362 8845181
fax: +49(0)3362 8845183
Mobil +49 (0) 177 5284197

Kurzer Abriss der Unternehmensgeschichte

Das Unternehmen Hisatec GmbH, ursprünglich in Lutherstadt Wittenberg gegründet, hat seinen Sitz in Erkner bei Berlin und ist auf die Entwicklung innovativer Nachrichten- und Antennenübertragungstechnik, insbesondere im Bereich hochtechnologischer Satellitenantennen, spezialisiert. Das Unternehmen hat in der zweiten Hälfte des Jahres 2013 seinen Betrieb aufgenommen, für die Geschäftsführung zeichnet Herr Dr. Jamal Hawwary verantwortlich. Herr Hawwary ist sowohl diplomierter Ingenieur im Bereich Nachrichtentechnik als auch im Fachbereich Elektrotechnik, in dem er an der Technischen Universität Berlin im Jahr 2003 auch mit dem Thema „Kenngrößen zur schnellen Charakterisierung des Emissionsverhaltens kleiner Leiterplatten“ erfolgreich promovierte. Auf Grund seiner früheren Tätigkeiten als wissenschaftlicher Mitarbeiter an verschiedenen Universitäten in Deutschland sowie als Projektleiter/Entwicklungsingenieur der TELES AG und der SkyDSL Technologies GmbH, bringt Herr Dr. Hawwary exzellentes Know-how auf dem Gebiet von Forschung und Entwicklung im Bereich innovativer Antennentechnologien bzw. im Bereich elektromagnetischer Verträglichkeit (EMV) in das Unternehmen ein.
Die Entwicklungsarbeiten der Hisatec GmbH fußen auf einem umfassenden Ansatz, der die Besonderheiten der Satellitenkommunikation, der Antennen-, HF- sowie EMV-Technik zusammenführt. Die Kunden profitieren dabei von den umfassenden Leistungen des Unternehmens bei der Abwicklung von Forschungsaufträgen, im Rahmen wissenschaftlicher Beratung bzw. bei der Erstellung spezifischer Gutachten. Dabei unterstützt das Unternehmen bisher vor allem die Entwicklung technologisch neuartiger Systeme zur Satellitenkommunikation bzw. für die Radartechnologie. Darüber hinaus plant das Unternehmen auch ein eigenes Produkt zu entwickeln und zu vermarkten.
Das Unternehmen entwickelt sich seit seiner Gründung im Jahr 2013 sowohl hinsichtlich der Anzahl seiner Beschäftigten als auch im Hinblick auf die realisierten Umsätze stetig positiv.

Typisches Produkt- bzw. Verfahrensangebot

Die Hisatec GmbH beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahren mit der Entwicklung von dual polarisierten Ku-Band-Antennen. Einen besonderen Schwerpunkt stellt dabei die Realisierung von leistungsfähigen, planaren Speisenetzwerken dar.
Die Unternehmensphilosophie basiert insbesondere darauf, auf der Grundlage eines eigenen leistungsstarken FuE-Potenzials einen permanenten Innovationsprozess zu gestalten, um in regelmäßigen Abständen zur Entwicklung neuer innovativer Produkte beitragen zu können. Die Beobachtung von Trends in den davon betroffenen Technologiefeldern hat dazu beigetragen, nun auch eigene Entwicklungsziele definieren zu können.
Das bisherige Dienstleistungsportfolio der Hisatec GmbH beinhaltet insbesondere für den Bereich Satellitenkommunikation Unterstützungsleistungen in Forschung und Entwicklung wie die Konzeptionierung anwendungsspezifischer Leiterplattenlayouts, die hinsichtlich ihrer EMV- und Entkopplungsparamter optimal gestaltet sind, Simulationen und Messungen von Bauelementen und Baugruppen, sogenannte Bodensegmentberechnungen, die Erstellung von Gutachten und Fehleranalysen sowie die Durchführung von Machbarkeitsstudien und Erstellung technischer Dokumentationen. Außerdem hat sich Hisatec auch mit EMV-Tests von Leiterplatten durch Nahfeldmessungen befasst und auf entsprechende Kundenanfragen hin auch durchgeführt.

Auf welchen Märkten wurden diese Produkte mit welchem Erfolg eingeführt?

Basierend auf ihrem außerordentlichen wissenschaftlichen Know-how und fundierten technologischen Hintergrund baute die Hisatec GmbH bereits sehr gute Kooperationsbeziehungen insbesondere zu FuE-Einrichtungen aber auch zu verschiedenen, international tätigen Unternehmen der Branche auf.
Bisher präsentiert sich das Unternehmen, auf Grund seiner weitereichenden Kontakte zu Forschungseinrichtungen vor allem als Dienstleister und Auftragnehmer im Rahmen der Umsetzung von Entwicklungsprojekten im Bereich von Satellitenkommunikation, die ohne das unternehmenseigne Know-How nicht hätten realisiert werden können. Dies erfolgte zunächst aber ausschließlich im deutschsprachigen Raum.